Unser letzter Sommer

Sommer 1943: Der Krieg dauert bereits 4 Jahre, die deutsche Sicherheitspolizei kontrolliert das besetzte Ostpolen. Nach der verlorenen Schlacht von Stalingrad rekrutiert die deutsche Wehrmacht immer Jüngere. Guido (17, Jonas Nay) ist einer von ihnen. Mit seinen Kameraden soll er die Bahnstrecke absichern, nach Flüchtlingen suchen und Partisanen aufspüren. Für das Hören von entarteter Musik ist er in das Dorf an der ostpolnischen Grenze strafversetzt worden, in dem auch Romek (17, Filip Piotrowicz) lebt. Der junge Pole hat seinen Vater im Krieg verloren und arbeitet als Heizer auf einer Rangierlok. Er träumt davon, als Lokomotivführer auf der Warschau-Strecke zu arbeiten. Beide wollen das Herz von Franka (16, Urszula Bogucka) erobern, der wunderschönen Tochter eines Bauern, die eine Anstellung als Küchenhilfe im deutschen Gendarmerieposten hat. Die Liebe zum Jazz bringt die drei Jugendlichen zusammen. Sie befreien sich für einen Augenblick aus ihrer rauen Realität und begeben sich gleichzeitig in grausame Gefahr. Das Vorrücken sowjetischer Partisanen und das Vorgehen der deutschen Besatzer führen zu einer Reihe sich zuspitzender Tragödien – bis hin zu dem Moment, an dem sich jeder einzelne entscheiden muss.

 

Bildgewaltige Verfilmung deutscher Geschichte mit hochkarätiger Besetzung, u.a. mit dem deutschen Shooting-Star JONAS NAY (Deutschland 83, Wir sind jung. Wir sind stark)

Unser letzter Sommer

Sommer 1943: Der Krieg dauert bereits 4 Jahre, die deutsche Sicherheitspolizei kontrolliert das besetzte Ostpolen. Nach der verlorenen Schlacht von Stalingrad rekrutiert die deutsche Wehrmacht immer Jüngere. Guido (17, Jonas Nay) ist einer von ihnen. Mit seinen Kameraden soll er die Bahnstrecke absichern, nach Flüchtlingen suchen und Partisanen aufspüren. Für das Hören von entarteter Musik ist er in das Dorf an der ostpolnischen Grenze strafversetzt worden, in dem auch Romek (17, Filip Piotrowicz) lebt. Der junge Pole hat seinen Vater im Krieg verloren und arbeitet als Heizer auf einer Rangierlok. Er träumt davon, als Lokomotivführer auf der Warschau-Strecke zu arbeiten. Beide wollen das Herz von Franka (16, Urszula Bogucka) erobern, der wunderschönen Tochter eines Bauern, die eine Anstellung als Küchenhilfe im deutschen Gendarmerieposten hat. Die Liebe zum Jazz bringt die drei Jugendlichen zusammen. Sie befreien sich für einen Augenblick aus ihrer rauen Realität und begeben sich gleichzeitig in grausame Gefahr. Das Vorrücken sowjetischer Partisanen und das Vorgehen der deutschen Besatzer führen zu einer Reihe sich zuspitzender Tragödien – bis hin zu dem Moment, an dem sich jeder einzelne entscheiden muss.

 

Bildgewaltige Verfilmung deutscher Geschichte mit hochkarätiger Besetzung, u.a. mit dem deutschen Shooting-Star JONAS NAY (Deutschland 83, Wir sind jung. Wir sind stark)

Unser letzter Sommer

Sommer 1943: Der Krieg dauert bereits 4 Jahre, die deutsche Sicherheitspolizei kontrolliert das besetzte Ostpolen. Nach der verlorenen Schlacht von Stalingrad rekrutiert die deutsche Wehrmacht immer Jüngere. Guido (17, Jonas Nay) ist einer von ihnen. Mit seinen Kameraden soll er die Bahnstrecke absichern, nach Flüchtlingen suchen und Partisanen aufspüren. Für das Hören von entarteter Musik ist er in das Dorf an der ostpolnischen Grenze strafversetzt worden, in dem auch Romek (17, Filip Piotrowicz) lebt. Der junge Pole hat seinen Vater im Krieg verloren und arbeitet als Heizer auf einer Rangierlok. Er träumt davon, als Lokomotivführer auf der Warschau-Strecke zu arbeiten. Beide wollen das Herz von Franka (16, Urszula Bogucka) erobern, der wunderschönen Tochter eines Bauern, die eine Anstellung als Küchenhilfe im deutschen Gendarmerieposten hat. Die Liebe zum Jazz bringt die drei Jugendlichen zusammen. Sie befreien sich für einen Augenblick aus ihrer rauen Realität und begeben sich gleichzeitig in grausame Gefahr. Das Vorrücken sowjetischer Partisanen und das Vorgehen der deutschen Besatzer führen zu einer Reihe sich zuspitzender Tragödien – bis hin zu dem Moment, an dem sich jeder einzelne entscheiden muss.

 

Bildgewaltige Verfilmung deutscher Geschichte mit hochkarätiger Besetzung, u.a. mit dem deutschen Shooting-Star JONAS NAY (Deutschland 83, Wir sind jung. Wir sind stark)

Darsteller

Jonas Nay, Filip Piotrowicz, Gerdy Zint, Steffen „Schortie“ Scheumann, André Hennicke, Urszula Bogucka, Maria Semotiuk

Regisseur

Michal Rogalski

FSK

Ab 12

Genre

Drama

Pressestimmen

UNSER LETZER SOMMER ist auch als Parabel darüber zu verstehen, dass Schuld selbst in grausamen Zeiten nie abstrakt sein kann“ Welt Kompakt

„Gelungene filmische Betrachtung des Zeiten Weltkriegs“ Neues Deutschland

„Ein kluger Film über drei junge Menschen am Rande des Holocaust im Jahr 1943“ Berliner Zeitung

„UNSER LETZER SOMMER zeigt den Krieg aus ungewöhnlicher Perspektive und stellt vertraute Feindbilder in Frage.“
„Hier geht es nicht nur um das Töten von Menschen, es geht auch um das Zerbrechen von Seelen.“ Berliner Morgenpost

„Rogalski stellt die Brutalität auf leise und dadurch umso intensivere Weise dar.“
„Starkes Spiel der jungen Akteure“ Tagespiegel – Ticket

„Dichte Liebesgeschichte vor Kriegskulisse.“ B.Z.

„Eine Jugend zwischen Terror und Normalität“

„Wie der Alltag in der Grauzone zwischen Normalität und Terror ausgesehen hat schildert der polnische Regisseur Michal Rogalski in seinem Spielfilmdebüt mit seltener Wucht.“ Stuttgarter Zeitung

„der Film entwickelt auf handwerklich hohem Niveau eine bedrohliche Schönheit.“ Frankfurter Rundschau

„Hervorragend inszeniertes und ausgesprochen intensives Coming-of-Age-Drama zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs, mit sehr guten Jungschauspielern.“ Blu-ray Magazin

Produktdetails

Anzahl Discs 1 DVD 9
EAN 4250128416658
Bestellnummer 28416658
VÖ-Datum 20.05.2016
Laufzeit ca. 96 Min.
Sprachen Originalversion (Deutsch, Polnisch), Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte
Untertitel Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Bildformat Cinemascope 1:2,35
Tonformat Dolby Digital 5.1
Regionalcode 2
Extras Interviews mit Regie und Cast
Anzahl Discs 1 BD 25
EAN 4250128417211
Bestellnummer 28417211
VÖ-Datum 20.05.2016
Laufzeit ca. 100 Min.
Sprachen Originalversion (Deutsch, Polnisch), Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte
Untertitel Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Bildformat Cinemascope 1:2,35
Tonformat DTS-HD Master Audio 5.1
Regionalcode B
Extras Interviews mit Regie und Cast
VÖ-Datum 06.05.2016
Laufzeit ca. 96 Min.
Sprachen Deutsch
Bildformat Cinemascope 1:2,35
Tonformat Dolby Digital 5.1
Extras Interviews mit Regie und Cast