Das Versprechen

Der brutale Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine weltweite Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft – und der Schuldspruch gegen ihre Tochter Elizabeth und ihren deutschen Freund Jens Söring machte viele sprachlos. Die zwei hatten sich im August 1984 bei einem Orientierungsabend für die Hochbegabten-Stipendiaten an der University of Virginia getroffen, er war sofort hingerissen von ihr, sie war schön, unwiderstehlich, verwegen, das Produkt englischer Boarding Schools, er war jung, naiv, Sohn eines deutschen Diplomaten. Als die Ermittler in ihren Untersuchungen dem Paar immer näher kamen, flohen sie aus Amerika, die Flucht war ein Abenteuer: Europa, Asien, als sie am 30. April 1986 in England wegen Scheckbetrugs gefasst wurden, kämpfte Jens Söring jahrelang gegen die Auslieferung in die USA. Erst als die Amerikaner auf die Beantragung der Todesstrafe verzichteten, wurde er in die USA ausgeliefert. Jens Söring: Verurteilt wegen Mordes zu zweimal lebenslänglich. Seitdem sitzen beide in US-Gefängnissen, nicht weit voneinander entfernt.

Ein  Film über eine große Liebe und einen großen Verrat und über das amerikanische Rechtssystem, das sich selbst nicht mehr zu hinterfragen scheint.

 

Spannender und packender Dokumentarfilm, der die Kriminalgeschichte eines wahren Verbrechens erzählt

 

Das Versprechen

Der brutale Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine weltweite Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft – und der Schuldspruch gegen ihre Tochter Elizabeth und ihren deutschen Freund Jens Söring machte viele sprachlos. Die zwei hatten sich im August 1984 bei einem Orientierungsabend für die Hochbegabten-Stipendiaten an der University of Virginia getroffen, er war sofort hingerissen von ihr, sie war schön, unwiderstehlich, verwegen, das Produkt englischer Boarding Schools, er war jung, naiv, Sohn eines deutschen Diplomaten. Als die Ermittler in ihren Untersuchungen dem Paar immer näher kamen, flohen sie aus Amerika, die Flucht war ein Abenteuer: Europa, Asien, als sie am 30. April 1986 in England wegen Scheckbetrugs gefasst wurden, kämpfte Jens Söring jahrelang gegen die Auslieferung in die USA. Erst als die Amerikaner auf die Beantragung der Todesstrafe verzichteten, wurde er in die USA ausgeliefert. Jens Söring: Verurteilt wegen Mordes zu zweimal lebenslänglich. Seitdem sitzen beide in US-Gefängnissen, nicht weit voneinander entfernt.

Ein  Film über eine große Liebe und einen großen Verrat und über das amerikanische Rechtssystem, das sich selbst nicht mehr zu hinterfragen scheint.

 

Spannender und packender Dokumentarfilm, der die Kriminalgeschichte eines wahren Verbrechens erzählt

 

Darsteller

Jens Söring und Elizabeth Haysom mit den Stimmen von Imogen Poots und Daniel Brühl

Regisseur

Marcus Vetter

FSK

Ab 12

Genre

Dokumentation

Pressestimmen

„Ein grausamer Doppelmord, der bis heute ungelöste Fragen aufwirft, ein Gerichtsprozess voller Verfahrensfehler und die Geschichte einer fatalen Jugendliebe: Dieser Dokumentarfilm kann es mit dem fiktionalen Thriller-Genre locker aufnehmen“ spielfilm.de

“ … obwohl Söring kein Sympathieträger ist, gelingt es den Filmemachern, daß man an die Unschuld des damals gerade mal 20jährigen glaubt, und man gehörig am Justizsystem Virginias zweifeln und von behördlichen Bemühungen auf deutscher Seite schwer enttäuscht sein darf“ Player

„Dabei beginnt „Das Versprechen“ wie ein Gerichtsfilm: Ein schreckliches Verbrechen, Tatortfotos, ein Gerichtsprozess und alles scheint geklärt. Doch geschickt bauen Steinberger und Vetter kleine Brüche im scheinbar Eindeutigen ein, Andeutungen, die sich zu Hinweisen verdichten“ Kino-Zeit.de

„Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich“ ist ein wahrlich packender Film. Und am Ende bleibt ein beklemmendes Gefühl“ Tiroler Tageszeitung online

„Fesselnde Doku von Marcus Vetter und Karin Steinberger rekonstruiert den skandalösen Prozess und zeichnet das Porträt einer verhängnisvollen Romanze“ cinema.de

„Diese Dokumentation ist eine brisante, durchdachte und sorgsam kompilierte Arbeit – spannender, nervenaufreibender als so mancher Spielfilm“ Mannheimer Morgen

„Das Versprechen“ ist spannend. Es bedient einen Voyeurismus, der im Fernsehen auf allen Kanälen fruchtbar gedeiht: die Dokumentation und Aufarbeitung wahrer Verbrechen, das virtuelle Mit-Ermitteln nicht beim „Tatort“ sondern bei einem realen Mord“ SZ online

„dieser ungewöhnliche, dramatische, hochspannende, beklemmende, aufwühlende Dokumentarfilm der Regisseure Marcus Vetter und Kathrin Steinberger erzählt auch von einer großen Liebe, von Obsession und – möglicherweise – Perversion“ swr2.de Kultur Info

„Packende Doku“ Hamburger Abendblatt online

„unbedingt sehenswertes, mit journalistischem Herzblut gedrehtes Werk“ Stuttgarter Zeitung online

„Das Versprechen“ hat Thrillerqualitäten, berührt nachhaltig Hirn und Herz. (…) „unbedingt sehenswerte, mit journalistischem Herzblut gedrehte Werk (…)“ Stuttgarter Zeitung

„eine aufwendige und mitreißende Dokumentation“ Neues Deutschland

„Ein wichtiger Film, der dazu führen sollte, dass ihm Gerechtigkeit widerfährt“ Münchner Merkur

„..erzählt „Das Versprechen“ eine überlebensgroße Geschichte von Liebe und Verrat, die nachhaltig erschüttert“ taz

„Ein realer Kriminalfall, akribisch und packend aufbereitet“ Hamburger Morgenpost

„Herausgekommen ist eine zweistündige Doku, die packender ist als so mancher fiktive Thriller“ dpa

„Reales Drama in Shakespearschen Dimensionen“ Sächsische Zeitung

„beeindruckende Morddokumentation“ Deutschlandradio

 

 

Produktdetails

EAN 4250128419963
Bestellnummer 28419963
VÖ-Datum 19.05.2017
Laufzeit ca. 119 Min.
Sprachen Original (Deutsch, Englisch), Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte
Untertitel Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Bildformat Cinemascope, 1:2,35
Tonformat Dolby Digital 5.1
Regionalcode 2
Extras Die Protagonisten, Die Liebesbriefe
VÖ-Datum 05.05.2017
Laufzeit ca. 119 Min.
Sprachen Original (Deutsch, Englisch), Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte
Untertitel Deutsch
Bildformat Cinemascope, 1:2,35
Tonformat Dolby Digital 5.1